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Fitnesskette Curves startet Brustkrebs-Früherkennungs-Kampagne

(openPR) - Oberursel, 21. Oktober 2008 - Gestern startete das weltweit größte Frauenfitness-Unternehmen "Curves" seine jährliche Kampagne zur Brustkrebs-Prävention und -Früherkennung. Im Mittelpunkt der offiziell bis zum 15. November laufenden Aktionen steht das neue Brustkrebs-Selbsttest-Pad "Liv®", das von dem Australischen Superstar Olivia Newton-John - selbst ehemalige Brustkrebs-Patientin und offizielle Partnerin der weltweiten Curves-Kampagne - entwickelt wurde.

Auf die Brust gelegt, wirkt das besonders weiche, flexible, kanten- und eckenfreie Gelkissen auf den Tastsinn der Finger wie ein Vergrößerungsglas. Auf diese Weise können Frauen selbst kleinste Gewebeveränderungen in der Brust frühzeitig erkennen. Der Liv®-Selbsttest-Pad ist eine sinnvolle, monatliche Ergänzung zur Mammographie, Hobbynutte  die Frauen ab einem Alter von 30 Jahren jährlich erstellen lassen sollten. Um möglichst vielen Frauen diesen einfachen, sensibilisierenden Selbsttest nahe zu bringen, hat Curves insgesamt über 2 Millionen "Liv®"-Pads anfertigen lassen, die in Deutschland ab Oktober exklusiv von den Curves-Centern und kooperierenden Frauenärzten präsentiert und verteilt werden.

Schon seit vielen Jahren engagiert sich Curves mit seinen über 10.000 Frauen-Fitnesscentern in 64 Ländern weltweit für eine größere Beachtung dieses wichtigen, frauenspezifischen Themas. So investiert Curves jedes Jahr mehrere Millionen US-Dollar in die Erforschung der Gesundheit und Fitness von Frauen und spendet mindestens ebenso viel an Organisationen, die sich gezielt für die Bekämpfung und für die optimale Behandlung von Brustkrebs einsetzen: Die von den deutschen Curves-Clubs im Rahmen der diesjährigen Brustkrebs-Früherkennungs-Kampagne gesammelten Spenden kommen gezielt der aufklärenden und helfenden Arbeit von mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. zugute. mamazone ist Deutschlands größte und aktivste Brustkrebs-Hilfsorganisation.

Weitere Informationen zum Thema Frauen
http://frau.lifelogger.com/blog
http://blogs.netplaces.de/frau/
http://frau-en.spaces.live.com/blog/
http://theblogs.net/user/Frau/

29.10.08 15:17


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Frauen und Internet: Lesemuffel sind oft auch Webmuffel

Hamburg (ots) - 22. Mai 2008 - Frauen, die gerne Zeitschriften lesen, nutzen auch häufiger das Internet. Wer viel Fernsehen schaut, ist dagegen seltener online unterwegs. Das bringt jetzt die BRIGITTE KommunikationAnalyse 2008 ans Licht, die untersucht hat, wie oft deutsche Frauen im Web surfen und wofür sie es besonders gern nutzen.

    Während noch im Jahr 2000 nur jede fünfte deutsche Frau zwischen 14 und 64 Jahren das Internet für berufliche oder private Zwecke nutzte, gehen heute zwei Drittel aller Frauen regelmäßig oder gelegentlich online. Die Hälfte der 16,44 Mio. Internet-Nutzerinnen klicken sich zwischen einer und fünf Stunden pro Woche durch die virtuellen Welten, 5 Mio. von ihnen sind bis zu einer Stunde wöchentlich online. Nur 2,87 Mio. Frauen outen sich in der Studie als Intensiv-Nutzerinnen; sie surfen länger als 5 Stunden pro Woche und fast die Hälfte von ihnen ist an sieben Tagen in der Woche online.

    Online-Nutzung immer weniger eine Frage des Alters Die gestiegene Hinwendung zum Internet zieht sich dabei durch alle Lebensphasen. So beträgt der Anteil der über Vierzigjährigen, der bei allen Frauen 38,8 % ausmacht, unter den Internetnutzerinnen immerhin bereits 25,4%. Betrachtet man die Zusammensetzung der Internet-Intensivnutzerinnen, sinkt dieser Anteil jedoch auf 16,3%, während junge Frauen zwischen 14 und 39 Jahren in dieser Gruppe besonders oft anzutreffen sind.

    Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmedium Am häufigsten wird das Internet von den Frauen genutzt, um E-Mails zu empfangen und zu versenden: 83,7 % von ihnen kommunizieren per elektronischer Post. 57,3 % informieren sich im Internet über aktuelle Geschehnisse und knapp die Hälfte nutzt Unterhaltungsangebote (48,8%) oder sucht Informationen, die sie beruflich nutzen können (46,6%). Die Intensivnutzerinnen verbringen außerdem überdurchschnittlich viel Zeit im Web, um Unterhaltungsangebote anzusehen (71,5%) und mit Freunden zu chatten (67,4%). Immer mehr Frauen gehen aber auch online, um Informationen über Marken und Produkte zu erhalten. So nutzen 38,7% das Web, um Preise zu vergleichen, 35,7% vergleichen Marken und Produkte miteinander und 20,7% suchen nach Bewertungen und Testberichten.

    Brigitte und Brigitte.de - Lust am Lesen verbindet Zeitschriften und Internet Trotz immer mehr multimedialer Webangebote zieht das Internet leseaffine Frauen weit stärker an als jene, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen. So liegt der Anteil der Frauen, die überdurchschnittlich viel fernsehen bei den Internet-Intensivnutzerinnen am niedrigsten, Frauen, die überdurchschnittlich häufig Zeitschriften lesen, sind in dieser Gruppe besonders häufig vertreten. Ein Umstand, der unter anderem auch BRIGITTE.DE, dem Internet-Angebot der Zeitschrift BRIGITTE, zugute kommt. Mit 38,6 Mio. Page Impressions (April 2008, Quelle: PZ Online) und 720.000 registrierten Usern ist das Portal nicht nur eines der größten frauenspezifischen Angebote seiner Art. Auch die demographische Struktur der Nutzerinnen überschneidet sich auffallend mit der gedruckten BRIGITTE: Hier wie dort entstammen über 50% der Leserinnen bzw. Nutzerinnen der besonders werberelevanten Altersgruppe der 30-49-jährigen Frauen. Ein besonders hoher Anteil besser verdienender und höher gebildeter Frauen unterstreicht dabei das anspruchsvolle Profil von BRIGITTE.DE.

    Die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 Seit 1984 erhebt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse alle zwei Jahre repräsentativ die Einstellungen der ca. 25 Mio. deutschen Frauen zwischen 14 und 64 Jahren zu allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie Bekanntheits-, Sympathie- und Verwendungsdaten von über 1000 Marken. Dieser Markendreiklang misst den Erfolg und die Wirkung der Markenkommunikation und macht in Verbindung mit den vielfältigen Einstellungen und Verhaltensinformationen den Markenerfolg planbar. Ein neuer Untersuchungsteil der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 widmet sich den aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen und den Erwartungen, die  Frauen in diesem Zusammenhang an Unternehmen und ihre Marken haben. Die Befragung zur BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 wurde zwischen Oktober und Dezember 2007 von MMA MediaMarktAnalysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgeführt. Die Datenaufbereitung übernahm ISBA, Hamburg.
28.5.08 11:17


"Sie tun, was Männer hier tun" - n-tv Reportage über das Schicksal der Frauen im Ostkongo am 13. Mai

Köln (ots) - Die Landschaft in der ostkongolesischen Provinz Südkivu ist wunderschön. Die Frauen ebenso. Lachend laufen sie in ihren bunten Kleidern durch die Dörfer und scheinbar unbeschwert über steinige Straßen, obwohl sie schwer beladen sind mit Waren und Lebensmitteln. Aber: Der Schein trügt. Ihr Leid sieht man den Frauen nicht an. Frauen in der Demokratischen Republik Kongo ertragen stillschweigend Schreckliches.

Furaha Koke ist 22 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern. Sie lebt in einem kleinen Dorf im bergigen Grenzgebiet zu Ruanda. In den Urwäldern verstecken sich seit Jahren ruandische Hutu-Rebellen. Die schwer bewaffneten Männer holen sich von der kongolesischen Zivilbevölkerung was sie brauchen: Essen, Trinken - und Frauen. Furaha Koke arbeitete auf dem Feld, als ein Hutu-Rebell sie vergewaltigte, zusammenschlug, dann liegen ließ und verschwand. Tausende Frauen im Südkivu teilen Furaha Kokes Schicksal. Nicht nur Rebellen, auch Soldaten und Zivilisten vergewaltigen - jeden Tag.

"Er tat, was Männer hier eben tun", erzählt Furaha Koke in einer außergewöhnlichen Reportage, die n-tv am 13. Mai um 17.30 Uhr und um 23.30 Uhr ausstrahlt. Mit Unterstützung des deutschen Hilfsdienstes Malteser International, der sich im Südkivu um vergewaltigte Frauen kümmert, gelang der Autorin Nicole Macheroux-Denault ein bisher unbekannter - da mitten im Dorf und hautnah bei den Betroffenen entstandener - Einblick in den Alltag der Frauen im Südkivu.

Der Film erzählt die Geschichte von vier kongolesischen Frauen aus abgelegenen Dörfern. Alle wurden vergewaltigt - von unterschiedlichen Tätergruppen. Alle waren gezwungen sofort danach wieder für ihre Kinder und Familien zu sorgen. Manche wurden verstoßen, andere schwanger.

Die Frauen in diesem Film wurden nicht in den von Journalisten schon oft besuchten Krankenhäusern der Provinzhauptstadt Bukavu behandelt. Es ist so zynisch wie es klingt: Ihre Verletzungen sind nicht schwer genug. Vergewaltigungen gehören zum Alltag im Kongo. Der Film spiegelt diese Alltäglichkeit wider und es ist gerade diese "Normalität", die dem Zuschauer unter die Haut geht.

Die Sendezeiten von "Sie tun, was Männer hier tun":

Dienstag, 13. Mai 2008, 17.30 Uhr und 23.30 Uhr

Unmittelbar vor den Ausstrahlungen zeigt n-tv innerhalb der Nachrichten (um 17.00 bzw. 23 Uhr) ein Interview mit der Autorin Nicole Macheroux-Denault.

 

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://girl.blogya.de
http://blogs.dhd24.com/Frauen/
http://diefrauen.wordpress.com/

7.5.08 17:01


Mehr Frauen in technische Berufe?

(openPR) - Laut Aussage des statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz konzentrieren sich junge Frauen nach wie vor auf nur wenige Berufe und nutzen damit nur sehr eingeschränkt ihre breit angelegten Qualifikationen. Sie wählen hauptsächlich frauenspezifische Ausbildungsberufe wie Bürokauffrau, Einzelhandelskauffrau, Friseurin oder Verkäuferin. An den Universitäten zeigt sich ein ähnliches Bild. Hier überwiegen ebenfalls die typischen Frauenberufe, die sich hauptsächlich mit Kommunikation, Erziehung oder helfenden Tätigkeiten befassen.

In den technischen Berufen fehlen demgegenüber immer mehr qualifizierte Fachkräfte.

Am heutigen Girls´Day 2008 können Mädchen und junge Frauen wieder in techniknahe Berufe und Betriebe, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten, hineinschnuppern.

Wenn Arbeitgeber Frauen für technische Berufe begeistern möchten, sollten sie ihnen mehr Möglichkeiten anbieten, Kind und Karriere miteinander zu verbinden: Zum Beispiel durch flexiblere Arbeitszeiten mit wenig Überstunden, ein Angebot an Aufstiegschancen trotz Kinderpausen und vielleicht sogar Einrichtungen zur Kinderbetreuung. Vielleicht entscheiden sich dann noch mehr technikbegeisterte Mädchen und Frauen für männerspezifische Berufe.


Die Vereinbarkeit von Kind und Karriere ähnelt leider immer noch einem "anstrengendem Spagat" als einem glücklichen Leben mit beruflicher Selbstverwirklichung. www.mama-mit-zeit.de möchte Müttern Tipps geben, wie der Spagat zu schaffen ist, auch heute.
30.4.08 14:25


BV verbessert ambulante Versorgung für junge Frauen

Berlin (ots) - "Seit dem 1. April haben wir nun auch die Finanzierungsvereinbarung mit den Krankenkassen unter Dach und Fach gebracht. Damit können Frauen bis 25 Jahre, die gesetzlich krankenversichert sind, ab sofort den jährlichen Test auf Chlamydien kostenlos in Anspruch nehmen." Das hat heute Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), in Berlin erklärt. "Die Initiative zur Verbesserung der ambulanten Versorgung zugunsten der jungen Frauen ist von der KBV ausgegangen. Bereits seit Ende 2003 haben wir uns für diese neue Leistung eingesetzt und mit den Krankenkassen im Gemeinsamen Bundesausschuss verhandelt. Anfang dieses Jahres ist das Chlamydien-Screening endlich in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgenommen worden", sagte sein Vorstandskollege Dr. Carl-Heinz Müller. Beide stellten fest, "dass es für die neue Leistung auch zusätzliches Honorar für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte gibt".

Chlamydien sind Bakterien. Sie gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen. In Deutschland geht man von 300.000 Neuerkrankungen pro Jahr aus. Sowohl Frauen als auch Männer sind betroffen. Die Erkrankung verursacht meistens keine Beschwerden. Dennoch kann sie insbesondere für junge Frauen ernste Folgen haben, im schlimmsten Fall sogar Unfruchtbarkeit. Das Risiko einer Frühgeburt steigt. Neugeborene können im Falle einer nicht entdeckten Infektion der Mutter Gesundheitsschäden erleiden, etwa eine Lungenentzündung. Bis Ende vergangenen Jahres konnten nur schwangere Frauen im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge das Screening auf Kosten der GKV in Anspruch nehmen.

Der Reihentest (Screening) kann mit Hilfe einer Urinprobe oder auch eines Abstrichs erfolgen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Früherkennung bei beschwerdefreien Frauen einmal jährlich bis zum abgeschlossenen 25. Lebensjahr.

Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://20six.de/frauenkontakte/
http://girl.blogya.de
http://blogs.dhd24.com/Frauen/

10.4.08 11:27


kuss.de - Flirtcommunity erweitert kostenlosen Funktionsumfang

(openPR) - Im Oktober 2007 ging die Flirtcommunity kuss.de nach langer Pause online mit einer überarbeiteten Seite und neuem Design. Bereits zu diesem Zeitpunkt standen den Benutzern von kuss.de kostenlos eine Vielzahl von Grundfunktionen zur Verfügung.

Inzwischen konnte das kostenlose Angebot deutlich erweitert werden. So können die Benutzer jetzt Ihrem Profil ein Video hinzufügen. Das Video kann von jedem anderen Benutzer angesehen werden. Damit bietet es eine gute Möglichkeit, sich innerhalb der Community noch besser zu präsentieren.

Ebenfalls endlich online: das kuss.de-Forum. Es ist für alle Benutzer zugänglich – zum Lesen und Schreiben. Auch nichtangemeldete Besucher können sich alle Forenbeiträge ansehen. Das neue Forum soll von seiner Anfangsversion mit Grundfunktionen nach und nach erweitert werden, den Wünschen der Benutzer entsprechend.

Die kuss.de Benutzer erhalten mit dem Forum eine Diskussionsplattform für Themen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Probleme in der Schule oder auf Arbeit, Kochrezepte, Literatur, Musik und Film, der Computer und das Internet, Beziehungsprobleme – im kuss.de-Forum kann alles zur Sprache kommen. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz – in der „Laberecke“ sind Quatsch und Nonsens nicht nur geduldet sondern sogar ausdrücklich erwünscht.


Eine weitere Neuerung soll helfen, kuss.de fakefrei zu halten: Jeder Benutzer kann bei kuss.de in den Status „geprüfter Benutzer“ wechseln. Geprüfte Benutzer haben mit einem sogenannten „Fahndungsfoto“ zweifelsfrei nachgewiesen, dass sie die Person sind, deren Bilder in ihrem Profil angezeigt werden. Der Status wird anderen Benutzer angezeigt und signalisiert ihnen, dass es sich nicht um einen Fake handelt. Natürlich können verdächtige Bilder/Profile nach wie vor gemeldet werden - schnell und unkompliziert.

Auch zukünftig können die Benutzer von kuss.de mit weiteren kostenlosen Features, wie z. B. Minigames, rechnen.


Über kuss.de

Kuss.de ist eine aufstrebende interaktive Flirtcommunity mit täglich wachsender Benutzerzahl. Singles verschiedenster Altersgruppen nutzen die kostenlosen Kontakt- und Flirtmöglichkeiten von kuss.de. Und die Statistiken geben ihnen recht:

Ca. 11 Millionen Singles gibt es in Deutschland - die meisten davon im Alter zwischen 20 und 39 Jahren. Der Großteil von ihnen ist auf der Suche nach einer festen Partnerschaft - lediglich acht Prozent streben kurzfristige Affären an. Da von dieser Altersgruppe im Durchschnitt rund 83 Prozent im Internet unterwegs sind, ist es nur natürlich, dass bereits jeder 5. Single das Internet auch zur Partnersuche nutzt. Die W3B-Studie ergab im Mai 2007, dass seit 2000 ca. 6,1 Millionen Deutsche einen Partner online gefunden haben.

Die Benutzer von kuss.de profitieren von dem umfangreichen Angebot kostenloser Features wie News, Kussmail, Gästebuch, Bilder hochladen/bewerten, Profilvideo, Blog schreiben, virtuelle Geschenke etc. Aber auch die erweiterten Features werden von den Premiummitglieder gern in Anspruch genommen. Ebenfalls gern genutzt: kostengünstige SMS verschicken – sowohl intern von User zu User ohne Bekanntgabe der Handynummer, als auch extern an Freunde, Verwandte und Bekannte.

kuss.de ist ein Service der Online-Lifestyle GmbH mit Sitz in Bornheim.

Weitere Informationen: www.kuss.de
Partnerprogramm: www.adbutler.de

 

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31.3.08 23:31


Frauen - Flirten - Singles - Reisen

München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand. Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent. "Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent. Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben." Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.
18.8.06 16:25


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